Nach der Planung oder einem Entwurf, bevor ich diese finalisiere und ausrolle.
Innerhalb von Workshops und Meetings, falls es zäh wird und wir nicht weiter kommen.
Bei wiederkehrenden Routinen, die „Pflichtprogramm“ geworden sind.
Wie wende ich den Energie-Test an?
Ich prüfe zuerst die Basis: Ist das Ziel klar? Ist es einfach?
Dann frage ich mich kritisch: Würde ich das selbst gern machen? Wo entsteht ein kleiner positiver Moment? Wie können wir es ändern, dass es Spaß macht?
Ich überlege einen kleinen Zusatz ("Plus1"): eine Mini-Verbesserung, die gute Laune macht, mit möglichst wenig Zusatzaufwand.
Beispiel: Formular
Ich kürze auf das, was ich wirklich nutze (alles andere optional oder weg).
Plus1: Wofür ist das?“, eine klare Zeitangabe („2 Minuten“), ein freundlicher Abschluss („Danke – du hilfst, X möglich zu machen“).
Evtl. generiere ich ein kleines Meme oder suche ein passendes Comic, eine Karikatur oder eine auflockernde Frage.
Varianten & Tipps:
Planung/Workshop: Titel + Ziel in 1 Satz; sichtbar „Was lassen wir heute weg?“ (siehe Weglassen).
Termin: Startfrage („Was wäre heute ein gutes Ergebnis?“); Abschluss mit „Erledigt“-Liste statt nur To-dos.